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Halswirbelsäulen-Syndrom

Krankheitsbild

Das Halswirbelsäulen-Syndrom ist ein Krankheitsbild mit vielfältigen Beschwerden, gekennzeichnet durch Schmerzen im Nacken, ausstrahlend in Kopf oder Arme. Ursachen können Abnutzungen, Knochenspornbildung sowie blockierte Wirbelgelenke sein. Nicht immer jedoch findet man anatomische Veränderungen - im Gegenteil: Häufig sind Schmerzen vorhanden, ohne dass irgendwelche Veränderungen oder Verletzungen erkennbar sind.

Charakteristische Symptome sind vor allem Nackenschmerzen, Bewegungseinschränkungen der Halswirbelsäule bis zum Schiefhals, eine verspannte Nackenmuskulatur sowie Ausfallserscheinungen von Nerven. Kribbeln und Taubheitsgefühl können bis in die Hände und Finger ausstrahlen. Daneben bestehen häufig Kopfschmerzen, Ohrensausen sowie Sehstörungen und Schwindel. Eine Röntgenaufnahme gibt nicht immer Hinweise auf ein bestehendes Halswirbelsäulen-Syndrom. Degenerative Veränderungen werden erst bei chronischen Formen erkennbar.

das Erkranken und Zugrundegehen von Zellen, Gewebe, Organen (im Alter, nach Infektionen, Verletzungen, Nichtgebrauch z. B. von Muskeln und Gelenken)
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