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Yoga

Methode

Yoga (abgeleitet vom Sanskritwort Yui = paaren, zusammenspannen) bedeutet fernöstliche Weisheit mit dem Ziel der harmonischen Einheit von Körper, Geist und Seele und der meditativen Selbsterkenntnis. Diese führt über eine gesunde Lebensweise (Ernährung, Bewegung usw.) zu besserer Gesundheit und höherer Lebensqualität. Yoga bietet konkrete Übungselemente einer nicht leistungsbezogenen Körpergymnastik und bietet auch im Alltag realisierbare gesundheitsorientierte Vorschläge zur Lebensführung. Obwohl sich Yoga in der Indischen Kultur und Religion entwickelte, erfordert seine Praxis keine speziellen Glaubensvorstellungen oder religiösen Übungen.

Wirkung:

  • Mentale Kräftigung - Gefühl tiefer Entspannung
  • Allgemeines Wohlgefühl mit Verminderung hastiger Atmung
  • Verbesserung der Körperbeweglichkeit, Gelenkigkeit, Muskelkraft, Atemtechnik und Konzentrationsfähigkeit
  • zum Erreichen allgemeiner Gelassenheit und Seelenruhe
  • Verbesserung der Sauerstoffversorgung aller Organe
  • Zunahme der Elastizität des Bewegungsapparates
  • Einregulierung und Funktionsverbesserung von Hormonsystem (endokrinologischer Regelkreise)
  • vegetative Umstimmung, Stabilisierung und Verbesserung des körperlich-geistig-seelischen Gleichgewichtes
  • Stressabbau durch Erhöhung der unspezifischen Stresstoleranz





© Dr. Bachmann

nach innen (ins Blut) gerichtete Drüsen ohne Ausgang, z. B. Schilddrüse, Nebenniere
Die körpereigene Regulation unterliegt komplexen biokybernetischen Regelsystemen. Dabei wird der optimale Gesundheitszustand durch das Ineinandergreifen unzähliger Regelkreise bestmöglich stabilisiert. Homöostase ist diesbezüglich der Idealzustand.
dem Willen nicht unterliegendes Nervensystem
geistig, die Geistesart, das Denkvermögen betreffend (von lat. mens ‚Geist’, ‚Verstand’)
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